Wiek (nordPR) – Die Preisträger beim diesjährigen Darßer Naturfilmfestival stehen fest. In der Kategorie „Bester Film – Wildnis Natur“ wurde der Streifen „Die Lausitz“ von Henry Mix zur Nr. 1 gekürt. Der Film aus der MDR-Reihe „Wildes Deutschland“ beschreibt in beeindruckenden Bildern eine Region voller Gegensätze heißt es in der Begründung der Jury.
Der zweite Hauptpreis in der Kategorie „Mensch und Natur“ gewann Markus Immenhof mit „More than Honey“, einem einmaligen Film über die Honigbiene. Noch nie, so die Festival-Jury, wurde dieses Insekt so gezeigt wie in diesem Streifen. Wenn die Kamera beim Hochzeitsflug dieser Insekten mitschwebt, entstehen einmalige Bilder, welche die weltweite Bedeutung eines „industrialisierten Insekts“ den Menschen in beeindruckender Weise nahe bringen.
Mehr als 30 verschiedene Produktionen und Dokumentationen rund um die Themen Natur und Umwelt innerhalb und außerhalb des Wettbewerbes konnten die Zuschauer im Nationalpark- und Gästezentrum Darßer Arche in Wieck, in der Multimediahalle in Zingst sowie im Kino des Ostseebades Prerow erleben.
Der Deutsche Naturfilmpreis, der in sechs Kategorien verliehen wird ist mit insgesamt 15.000 Euro der in Deutschland am höchsten dotierte Naturfilmpreis überhaupt.
Die Prteisträger in allen Kategorien:
Bester Film | Wildnis Natur
Wildes Deutschland – Die Lausitz
Regie: Henry M. Mix
Bester Film | Mensch und Natur
More than Honey
Regie: Markus Imhoof
Sonderpreis der Jury
Bruno, der Bär ohne Pass
Regie: Herbert Ostwald
Preis der Kinderjury
Die Natur im Waisenhaus – Rückkehr der Wilderei
Regie: Daniel Haase
Publikumswahl
More than Honey
Regie: Markus Imhoof
CAMäleon Jugendfilmpreis der Heinz Sielmann Stiftung
Bester Naturfilm | 12 – 15 Jahre
Das Jahr der Wildkaninchen
Regie: Hannah Krämer und Lina Oppermann
Bester Naturfilm | 16 – 18 Jahre
Berlin erlebt den Frühling
Regie: Adrian Bothe
Bester Naturclip (bis 90 sec.) | 12 – 18 Jahre
Natur
Regie: Aaron Zimmermann
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